SV Blau-Weiß Ramsloh e.V.      
Erweiterte Suche  
SV Blau-Weiß Ramsloh e.V.
Laden Sie den Flash Player herunter, damit Sie den Player sehen können!
SV Blau-Weiß Ramsloh e.V. Sportangebote    Der Verein    Fanecke  
LiveTickerDFB
 
Redaktion

redaktionbwr@googlemail.com
» Info: Kommentarfunktion


Allgemein

» Nachrichten (Start)
» Nachrichtenarchiv
» Terminkalender
» Gästebuch
» Verhaltensregeln
» Suchen


Der Verein

» Vorstand
» Ansprechpartner
» Sportanlage
» Historie
» Eintrittserklärung
» Anfahrt (t-online)


Sportangebote

Fußball
» 1. Herren
» 2. Herren
» 3. Herren
» A-Jugend
» B-Jugend
» C I-Jugend
» C II-Jugend
» D I-Jugend
» D II-Jugend
» D III-Jugend
» E I-Jugend
» E II-Jugend
» F I-Jugend
» F II-Jugend
» G-Jugend
» B-Mädchen
» C I-Mädchen
» C II-Mädchen
» D-Mädchen
» E-Mädchen
» Schiedsrichter
» Alte Herren

Tischtennis
» TT-Herren I
» TT-Herren II
» TT-Herren III
» TT-Jugend
» TT-Damen

Einzelangebote
» Badminton
» Basketball
» Zumba Fitness


Denkanstoß


Vereinspartner
 


Webradio

Radio21_BWR

Statistik
Heute Gesamt
Bes.: 827 4262415
Aufr.: 1250 29367587

10 Besucher
(0 Mitglieder / 10 Gäste)

 
Nachrichten vom 20.01.2017 um 14:43 Uhr

Verein - SV BW Ramsloh lädt zur „Blau-Weißen- Nacht“ ein

Nur eine Woche später findet die Mitgliederversammlung im Landgasthof Dockemeyer statt

Zur blau-weißen Ballnacht lädt der Sportverein Blau-Weiß Ramsloh seine Vereinsmitglieder am Sonnabend, 21. Januar 2017, in den Landgasthof Dockemeyer in Ramsloh-Hollen ein. Einlass zum nahezu ausverkauften Sportlerball ist ab 19 Uhr. Auch in diesem Jahr wird der Sportlerball mit rund 250 Sportlerinnen und Sportlern sowie zahlreichen Gästen bei der Blau-Weißen Nacht wieder äußerst gut besetzt sein. Anfragen bezüglich Restkarten an Bernhard Dannebaum (Telefon 04498/2250) richten.

Eingeleitet wird der Sportlerball mit einem gemeinsamen Kohlessen mit reichlich Kassler, Mettwurst und Pinkel. Selbstverständlich brauchen auch die Sportlerinnen und Sportler auf ihr Kohlkönigspaar nicht verzichten, das gleich nach dem gemeinsamen Essen proklamiert wird und das Tanzparkett dann feierlich eröffnet. Anschließend soll bis in die frühen Morgenstunden zu den Klängen des Top-DJ „Null Problemo“ getanzt und gefeiert werden. Höhepunkt der blau-weißen Ballnacht ist zweifelsohne wiederum die Kür der Sportlerin und des Sportlers des Jahres sowie die Proklamation der Mannschaft des Jahres.

Bis zum Schluss wird es ein streng gehütetes Geheimnis sein, wer denn zur Sportlerin und zum Sportler des Jahres gekürt wird und damit die Nachfolge von der Fußballerin und Jugendbetreuerin Charlene Diekhaus und dem Allrounder Bernhard Dannebaum antritt. Auch bleibt es ein Geheimnis, wer zur Mannschaft des Jahres ausgerufen wird, nachdem im vergangenen Jahr die „1.Badmintonmannschaft“ zur Mannschaft des Jahres gekürtwurde. Auch wird Vorsitzender Josef Kramer mehrere Vereinsmitglieder für Ihre besonderen Verdienste im Verein auszeichnen.

Ein weiterer Höhepunkt des Sportlerballs ist aber sicherlich auch die reichhaltige Tombola, die die Organisatoren wieder zusammengetragen haben. Hier warten zahlreiche Preise auf ihre Gewinner. Ein weiterer Hinweis: Am 27.01.2017, 20:00 Uhr findet die Mitgliederversammlung im Landgasthof Dockemeyer statt.

Quelle: Bernhard Dannebaum

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 18.01.2017 um 10:02 Uhr

Handball - Das TV-Theater bei der Handball-WM geht in die nächste Runde

Ein Kommentar von NWZ-Sportchef Otto-Ulrich Bals - Billige Retourkutsche

Der TV-Ausfall bei der Handball-Weltmeisterschaft in Frankreich gestaltet sich immer mehr zu einem Drama. Der sicher nicht letzte, aber jüngste Akt: eine billige Retourkutsche. Der Weltverband IHF macht die deutschen Fernsehsender und Medien für die katastrophale TV-Situation verantwortlich.

 

Dass nun bei der Suche nach dem einen Brunnenvergifter jeder auf jeden zeigt, bringt die Sache auch nicht nur einen Millimeter voran. Wie stets im (Sport-)Leben, wenn es um riesige Geldsummen geht, wird hier geschachert und gepokert, dass sich die Balken biegen.

Die aktuelle Gemengelage könnte nicht komplexer sein: Mal stehen internationale Verträge im Weg, mal nationale Befindlichkeiten, mal technische Spezifika, mal unverschämt hohe Lizenzkosten, ein anderes Mal ganz schlicht persönliche Eitelkeiten. Der Leidtragende ist der interessierte Zuschauer.

Der schüttelt nur noch den Kopf und sagt sich: Das kann doch nicht wahr sein. Bei der WM in Katar erhielt das nicht qualifizierte Deutschland aus werbestrategischen Gründen eine Wildcard, und jetzt bleibt der Bildschirm im Land des Europameisters schwarz.

Umso mehr sind Verbände, TV-Sender, Vermarkter, Rechteinhaber und Politiker aufgefordert, schnellstens eine langfristige Lösung für das vermeintlich deutsche TV-Problem bei einer Satelliten-Übertragung zu finden.

Dazu muss aber endlich miteinander und nicht permanent übereinander geredet werden. Denn die nächsten Weltmeisterschaften, die der Frauen 2017 und die der Männer 2019, kommen bestimmt.Sie finden in Deutschland statt!

Quelle: www.nwzonline.de

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 18.01.2017 um 09:49 Uhr

Tischtennis - Ramsloh II vs. SV Gehlenberg-Neuvrees wird zum heißen Tanz in der Kreisliga

Thomas Gisbrecht erwartet mit Ramsloh II den SV Gehlenberg-Neuvrees zum Spitzenspiel

Kreisliga Herren 20.01.17 20:00 SV Blau-Weiß Ramsloh II - SV Gehlenberg-Neuvrees. Das die Cloppenburger Dritte den Meistertitel schon für sich gebucht hat, geht es am Freitag im Duell der Verfolger um die Vizemeisterschaft. Das Hinspiel konnten die Saterländer etwas überraschend mit 9:6 für sich entscheiden. Durch den Gewinn des Kreispokals frisch motiviert, sinnt der SV Gehlenberg auf „Rache“. 21.01.17 15:30 SV Molbergen IV - SV Petersdorf. In einem dramatischen Match konnte der SV Petersdorf einen hauchdünnen Hinrundensieg verbuchen. In der Molberger Halle wird sich das Molberger Team um Bernard Kayser noch mehr zur Wehr setzen.

Schülerinnen SV Blau-Weiß Ramsloh – SV Molbergen 0:5. Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der Mädchen-Bezirksliga waren die Ramsloher Schülerinnen naturgemäß chancenlos. In Rekordzeit fegten Pia Kayser, Maret Abeln und Fine Hannemann die jungen Saterländerinnen vom Tisch.

Quelle: Wilhelm Berssen

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 17.01.2017 um 10:50 Uhr

Fußball - STV Barßel bietet Lehrgang an

Training online: Trainieren wie die Profis - www.fussball.de

Fußballtrainer und zukünftige Trainer haben die Möglichkeit, ab dem Herbst dieses Jahres die C-Lizenz des Niedersächsischen Fußballverbandes regionsnah in Barßel zu erwerben. Hierfür wird es am Montag, 20. März, um 19.30 Uhr einen Info-Abend im Clubhaus (Feldstraße 2) des STV Barßel geben.

 

Hier sollen weitere Details über den Ablauf des Lehrgangs im Herbst besprochen werden. Für den Infoabend im März ist keine Anmeldung erforderlich. Sollten dennoch Fragen vorab geklärt werden müssen, können diese per E-Mail an: Carsten.Herzog@stvbarssel.de gerichtet werden.

Ein Blick lohnt sich auf Training online: Trainieren wie die Profis. Es ist das Erfolgsprodukt überhaupt. Wer Trainer im Jugend- und Amateurfußball ist, kennt Training online. Und nutzt es. Über 1000 Trainingseinheiten stehen von den Bambini bis zu den Ü 35-Senioren zur Verfügung. Alle zwei Wochen kommen neue Übungen dazu. Erstellt werden sie von einem Redaktionskollegium, zu dem DFB-Trainer wie Horst Hrubesch oder Marcus Sorg genauso gehören wie DFB-Experten und Trainer an der Vereinsbasis. Angewendet werden sie auf tausenden Amateurplätzen in ganz Deutschland.

Dank der Suchmaske findet Ihr für jedes Thema und Trainingsziel die richtige Trainingseinheit - von individuellen Zielen wie Schusstechnik und dem Verhalten im defensiven 1-gegen-1 über Aspekte der Gruppentaktik wie Umschalten und Bälle erobern, bis hin zu mannschaftstaktischen Zielen wie Pressing oder Torchancen herausspielen.TRAINING ONLINE

Quelle: www.nwzonline.de

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 14.01.2017 um 19:17 Uhr

Fußball - Interview zum 60. Geburtstag mit Norbert Elgert

Heute Nachmittag wird trainiert. Daran ändert auch der 60. Geburtstag nichts

Schalkes U19-Cheftrainer Norbert Elgert gehört zu den besten Ausbildern Europas. Von seinen Spielern fordert der Fußballlehrer Disziplin, Herzblut und Demut. Von sich selbst übrigens auch. Im WAZ-Interview spricht der Fußballlehrer über seine Zukunft auf Schalke, einen großen Fehler, aber auch über Rudi Assauer und einen modischen Rundschnitt.

Auf dem 60. Geburtstag von Clemens Tönnies im Mai hat Schlagerstar Helene Fischer gesungen. Wer tritt bei Ihnen auf? 
Elgert: Eine große Feier wird es nicht geben. Aber Helene war genauso großartig wie die gesamte Feier zu Ehren von Clemens, den ich sehr schätze.

Wer dürfte denn auf Ihrer Party singen? 
Bei meiner kleinen Feier wird meine zweieinhalbjährige Enkeltochter Emilia singen. Lieder wie „Oh Tannenbaum“ und „Jingle Bells“ beherrscht sie schon ganz toll. „Happy Birthday, lieber Opa“, bestimmt auch.

Ist an Ihrem Ehrentag denn wenigstens trainingsfrei?
Nein, wir trainieren ganz normal. Am Samstag sogar zweimal. Du kannst nicht predigen, dass wir alle in einem Boot sitzen und volle Kanne zusammen rudern und dann als Chef von der Yacht mit Champagner zuprosten. Wir erwarten von unseren Jungs doch auch, dass sie zum Training kommen, wenn sie Geburtstag haben.

Ihre Frau Conny drückt Ihnen und Ihrer Mannschaft bei allen Spielen die Daumen. Wie groß ist der Anteil Ihrer Frau an Ihren Erfolgen als Trainer?
Der liegt bei 51 Prozent. Meine Frau und ich sind seit über 40 Jahren zusammen und haben auch in Zeiten zusammengestanden, in denen es uns nicht so gut ging. Sie ist mit mir durch dick und dünn gegangen. Conny liegt sehr viel daran, unsere Spiele zu sehen und mich zu unterstützen. Sie war in der Kreisliga genauso mit dabei wie in der Bundesliga. Als ich als junger Spielertrainer mit dem SV Schermbeck den Aufstieg in die Bezirksklasse geschafft habe, aber auch all die vielen Jahre auf Schalke.

Quelle: www.reviersport.de

Alles lesen
Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 10.01.2017 um 14:22 Uhr

Fußball - Überzahlspiel trainieren wie bei Marcus Sorg

Trainingstipps - Grundtechniken lassen sich in der Halle hervorragend schulen

Dribbeln, Passen, An- und Mitnehmen und Schießen haben alle eines gemeinsam: Sie gehören zu den sogenannten Grundtechniken. Diese lassen sich in der Halle hervorragend schulen. Die aktuellen Training online-Einheiten - unter anderem von Marcus Sorg, dem Assistenztrainer der Nationalmannschaft - beinhalten wieder zahlreiche Beispiele für geeignete Trainingseinheiten passend für jede Altersklasse. Dienstag ist Trainingstag - auch auf FUSSBALL.DE.

Mit besonderer Spannung dürfen diesmal die Trainer der E-Junioren ihre Einheit erwarten: Ende des vergangenen Jahres hatten wir auf Facebook nach dem Wunschthema gefragt, und die Wahl der Trainer fiel dabei auf das Passen in Verbindung mit der An- und Mitnahme. Unser Autor Klaus Pabst hat dieses Thema nun für euch aufbereitet.

Auch die anderen Altersklassen widmen sich vornehmlich technischen Schwerpunkten. In Bezug auf das Passen steht dabei zusätzlich auch schon eine spielnahe Anwendung in Überzahlsituationen im Mittelpunkt. Allein die Ü 20-Teams müssen jetzt schon wieder nach draußen. In einigen Landesverbänden steht schon Mitte Februar der Rückrundenauftakt auf dem Programm. Entsprechend startet hier schon die Vorbereitung.

Die neuen Einheiten unter Alles lesen:

Quelle: www.fußball.de

Alles lesen
Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 10.01.2017 um 10:09 Uhr

Tischtennis - Schülerinnen rechnen in Molbergen mit einer Außenseiterchance

Karin Eilers möchte die umfangreiche Gehlenberger Pokalsammlung um einen weiteren Titel ergänzen

Herren E ( Kreisklassen ) TTV Cloppenburg IV – BV Essen III. Auf dem Weg ins Finale räumte das Cloppenburger Team gleich reihenweise höherklassige Gegner aus dem Weg. Zuletzt musste sich die Staatsforster Reserve mehr oder weniger chancenlos geschlagen geben. Ob es allerdings reicht, den aktuellen Tabellenführer der 1.Kreisklasse zu besiegen, muss abgewartet werden. Die Essener stellten nicht nur beim Rückrundenauftakt in Ramsloh und Neuscharrel, sondern auch im Halbfinale gegen Barßel II (5:1 ) ihre momentan gute Form unter Beweis. Das Spiel beginnt bereits um 14:00 Uhr!

Damen B ( Bezirksliga/Bezirksoberliga ) SV Gehlenberg-Neuvrees – SV Peheim-Grönheim. Bei der Neuauflage des letzt jährigen Finales treffen zwei alte Bekannte aufeinander. Mit ihren Spitzenspielerinnen Karin Eilers und Melanie Meyer an der Spitze hatten die Gehlenberger im vergangenen Jahr mit 5:2 die Nase vorn. Während Peheim das Endspiel per Freilos erreichten musste sich der SV Gehlenberg erfolgreich mit der Molberger Reserve auseinandersetzen. 16:00 Uhr

Damen C ( Bezirksklasse ) SV Blau-Weiß Ramsloh – SV Molbergen III. Die Ramsloher Damen qualifizierten sich mit einem mühsamen 5:3 Sieg gegen Elisabethfehn für das Finale, das die Molberger kampflos erreichten. Das Punktspiel gewannen die Ramsloher hauchdünn mit 8:6. Der Ausgang der Partie ist völlig offen. 14:00 Uhr

Schülerinnen SV Blau-Weiß Ramsloh – SV Molbergen. Im vergangenen Jahr mussten die Ramsloher Schülerinnen absolut chancenlos passen. In der Neuauflage rechnet man sich zumindest eine kleine Außenseiterchance aus. 14:00 Uhr

Quelle: Wilhelm Berssen

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 09.01.2017 um 09:56 Uhr

Tischtennis - Yusuf Cicek glänzte gegen Essen mit einer absoluten Topleistung

Alfons Dreyer hatte großen Anteil an den Essener Siegen in Ramsloh und Neuscharrel

1. Bezirksklasse Herren Cloppenburg/Vechta TTV Garrel-Beverbruch - OSC Damme II 9:3. Der TTV Garrel-Beverbruch ist sehr erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Allerdings dauerte es einige Zeit bis der heftige Widerstand der Gäste aus Damme gebrochen werden konnte. Alle Doppel waren hart umkämpft und spannend. Durch die Fünfsatzsiege von Andreas Lüken und Ludger Tapken sowie Holger Gardewin und Markus Nienaber hatten die Garreler dabei zweimal die Nase vorn. Christian Tapken und Christian Heyer mussten sich in den Einzeln je einmal geschlagen geben. Danach hatten die Gastgeber die Partie sicher im Griff. Die Routiniers Andreas Lüken und Ludger Tapken waren je zweimal erfolgreich.

1. Kreisklasse Herren SV Blau-Weiß Ramsloh III - BV Essen III 3:9. Die Essener Dritte wahrte mit einem klaren Sieg in Ramsloh die guten Chancen auf den Meistertitel. Die Gastgeber fanden nach drei verlorenen doppeln etwas besser ins Spiel und kamen durch den stark aufspielenden Yusuf Cicek, der im oberen Paarkreuz beide Partien für sich entscheiden konnte, und Ewgenija Thoben zu drei Ehrenpunkten. Überragender Einzelspieler der Gäste war Alfons Dreyer.

BV Neuscharrel - BV Essen III 3:9. Mit dem ungefährdeten Sieg in Neuscharrel bauten die Essener die Tabellenführung weiter aus. Glenn Failing und erneut Alfons Dreyer glänzten mit je zwei Einzelsiegen. Für Neuscharrel blieben nur je ein Ehrenpunkt durch Thomas Stammermann und Stefan Fuhler sowie das gemeinsame Doppel.

3. Kreisklasse Herren SV Hansa Friesoythe II - SV Viktoria Elisabethfehn II 8:2. Auch die Hansa-Reserve knüpfte nahtlos an die Topleistungen des Vorjahres an. Gegen die Reserve aus Elisabethfehn mussten sich lediglich Hans-Peter Göken gegen Robert Timmermann sowie Jan Högemann gegen Meik Röber geschlagen geben. Oliver Hogartz und Heinz Böhmann hielten sich schadlos. Die Friesoyther führen mit dem klaren Sieg weiter die Tabelle an.

Quelle: Wilhelm Berssen

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 04.01.2017 um 10:28 Uhr

Tischtennis - Anastasia Peris verteidigt Weihnachtspokal

Ein frohes neues Jahr wünscht der Abteilungsleiter allen Sportredakteuren

Anastasia Peris verteidigt Weihnachtspokal. Anastasia Peris verteidigte beim vereinsinternen Weihnachtsturnier des SV Blau-Weiß Ramsloh ihren Titel aus dem Vorjahr. Im Finale behielt sie mit 3:1 Sätzen die Oberhand gegen Waldemar Asnaimer, der nach langer Spielpause mit großem Trainingsrückstand zu kämpfen hatte. Auf dem Weg ins Finale musste Peris, die in der Rückserie in der gemischten Ramsloher Bezirksklassenmannschaft an Position eins spielen wird, mit Ina Mut und Thomas Gisbrecht zwei dicke Brocken aus dem Weg räumen.

Vor allem Gisbrecht sorgte mit seinen Siegen gegen Ina Mut und Anne Wilkens für Furore, bevor er im Halbfinale gegen die spätere Siegerin nur knapp passen musste. Auch Oliver Neumann spielte bis zu seiner Niederlage gegen Asnaimer ein tadelloses Turnier. Im Rahmen der kleinen Weihnachtsfeier bekam Anastasia Peris den riesigen Wanderpokal erneut überreicht.

Quelle: Wilhelm Berssen

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 30.12.2016 um 13:50 Uhr

Fußball - Best of 2016: Warum Amateurfußball so großartig ist

Wir müssen alle Montag arbeiten!

 
 

Vergesst die Bundesliga, Amateurfußball ist viel schöner. Wie unsere Titelgeschichte aus #174 über Pyroshows am Ascheplatz und Bratwurst-Seitenwahl in der Kreisliga beweist.An diesem Samstagnachmittag Anfang April geht es mal wieder um alles. Sogar Egon Eiche packt mit an, Ehrensache. Er schleppt Bierkästen aus dem Lager zum Tresen, posiert für Fotos mit den Kindern, begrüßt die Mannschaft und animiert die Fans mit Trommeln, Kunststücken und Gesängen. Vermutlich hätte er sich sogar ins Tor gestellt, aber auch in der Kreisliga gibt es ein paar Regeln: Ein Maskottchen als Spieler, in einem überdimensionierten Eichhörnchen-Kostüm samt Eichel in der Hand - das ist beim besten Willen nicht erlaubt. Also muss der Vorstandsvorsitzende Robert Wernicke ran. Fit sei er nicht, sagt er, zeigt auf die Hüfte: »Werd auch nich jünger, aber nützt ja nix. Dit is Kreisliga.« Heute ist halt wichtig, heute ist Abstiegskampf, SV Eiche Ragösen gegen SV 71 Busendorf, und das halbe Dorf ist gekommen. Willkommen in der Kreisliga Havelland B, janz unten und janz weit draußen, brandenburgische Provinz.

Ragösen: Das Panoptikum des Kreisligawahnsinns

Eine Suche nach der Seele des Amateurfußballs hätte auch auf einem Ascheplatz im Süden Hamburgs, in einer holzvertäfelten Vereinsspelunke in Berlin oder in der Spielerkabine eines Klever Multikulti-Kreisligateams beginnen können. Man hätte irgendwo abbiegen können in dieser weitverzweigten Welt aus Amateurligen und Amateurklassen, aber vermutlich verdichtet sich nirgendwo sonst das Panoptikum des Kreisligawahnsinns so sehr wie in diesem 575-Einwohner-Nest: Wenn dich jemand fragen sollte, was Amateurfußball ist, schick ihn nach Ragösen! Hier kann man Grundsätzliches klären: Warum fiebern Fußballfans mit Verteidigern, die weiter stoppen können, als Cristiano Ronaldo schießen kann? Was finden sie an Stürmern, neben denen Reiner Calmund wie ein Fitnesstrainer aussieht? Warum trauern sie, wenn ihr Verein in der zweiten Runde irgendeines Kreispokals ausscheidet? Wieso geht überhaupt jemand zum Amateurfußball, wenn Sky ihm sieben Tage die Woche Fußball vom anderen Stern serviert?

In Ragösen gibt es nicht viel, nicht mal eine Kneipe, Straßendorf nennt man dieses Fleckchen hinter Potsdam. Trotzdem vibriert der Fußball, leuchten die Augen bei mehr als 200 Zuschauern an der Seitenlinie. Rock’n’Roll in Ragösen, und am Ende die Ahnung, dass noch so kleiner Fußball größer als die WM-Fanmeile am Brandenburger Tor sein kann oder das Bundesliga-Topspiel am Samstagabend.

»Hier ist doch niemand mehr«

Es begann im Jahr 2005. Ragösen war einer von diesen sterbenden Orten, wie es sie in Brandenburg zuhauf gibt. Wer Fußball gucken oder mal einen draufmachen wollte, zog in die nahegelegenen Ortschaften, nach Fredersdorf oder Belzig, manchmal auch ins 100 Kilometer entfernte Berlin. Viele Jugendliche blieben dann direkt dort, die Metropole versprach ihnen mehr Abenteuer als der Männerchor oder die Naturfreunde im Heimatkaff.

Eines Tages entschlossen sich Robert Wernicke und seine Freunde, den alten Fußballverein, der vor der Wende Traktor hieß und danach noch sechs Jahre als SV Eiche existierte, neu zu gründen. Die Alten rollten mit den Augen. »Guckt euch den Acker an«, sagten sie und zeigten auf das Spielfeld, wo die Tore durch Maschendraht zusammengehalten wurden und im Mittelkreis nicht mal mehr Unkraut wuchs. »Und wer soll denn überhaupt für euch kicken?«, fragten sie. »Hier ist doch niemand mehr!« Aber die Jungen ließen sich nicht entmutigen, sie mobilisierten Freunde, Bekannte, Verwandte. Einer war Gas-Wasser-Installateur, also baute er die Duschen und Toiletten, der Fliesenleger kümmerte sich um den Boden in den Kabinen. Andere waren Experten in Sachen Garten- und Feldarbeit und säten den Rasen. Wiederum andere sagten, der neue Verein brauchte auch Fans, also gründeten sie eine kleine Ultragruppe. MEHR HIER

Quelle: www.11freunde.de

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 30.12.2016 um 11:27 Uhr

Fußball - Lizenzverlängerung: Jede Lizenz ist nach Erhalt für drei Jahre gültig

So läuft das mit den Trainer-Lizenzen

Gut ausgebildete Trainer sind das Beste, was dem Fußball, den Vereinen, den Spielern und Spielerinnen passieren kann. Auch und gerade im Amateurbereich. Doch wie funktioniert das überhaupt mit den Lizenzen? Was muss ich beachten und was erwartet mich? Wir klären auf.

Wer vielleicht mal Fußball-Lehrer werden möchte, hat einige Stufen im Ausbildungssystem zu bewältigen. Die erste ist die C-Lizenz Leistungsfußball. Die Lizenzstufen im Trainerwesen bauen aufeinander auf. Nach der B- folgt die A-Lizenz, erst dann ist eine Bewerbung für den Fußball-Lehrer-Lehrgang möglich. Neben den Lizenzen gibt es die (freiwilligen) Lizenzvorstufen Teamleiter Kinder, Teamleiter Jugend, Teamleiter Erwachsene, Teamleiter Freizeit- und Breitensport und ganz neu Teamleiter Torwart.

C-Lizenz (früher C-Lizenz Breitenfußball): Diese Lizenzstufe unterliegt – ebenso wie die C-Lizenz Leistungsfußball – der Zuständigkeit der Landesverbände. Sie bilden aus, deshalb muss man sich auch direkt bei seinem jeweiligen Landesverband für die entsprechenden Lehrgänge anmelden. Wer die C-Lizenz machen möchte, muss mindestens 16 Jahre alt sein.

Auf die Teilnehmer warten 120 Lerneinheiten inklusive Prüfung - davon 30 Lerneinheiten Basiswissen sowie zweimal 40 Lerneinheiten mit profilspezifischen Lerninhalten. Eine Lerneinheit umfasst 45 Minuten. Zielgruppe sind Trainer und Betreuer von Kindern und Jugendlichen der unteren beiden Juniorenspielklassen sowie von Aktiven bis zur Kreisliga A. Die C-Lizenz Breitenfußball ist keine zwingende Voraussetzung für die Anmeldung zur C-Lizenz Leistungsfußball.

B-Lizenz (früher C-Lizenz Leistungsfußball): Auch hier haben die Landesverbände den Hut auf. Zulassungsvoraussetzungen für die Teilnahme an der Ausbildung sind unter anderem die erfolgreiche Absolvierung eines Schiedsrichter-Neulingskurses und ein 16-stündiger Erste-Hilfe-Kurs. Die C-Lizenz Breitenfußball ist für die Teilnahme an der C-Lizenz Leistungsfußball nicht zwingend nötig. Wer die C-Lizenz erhalten will, muss im Prüfungszeitraum mindestens 16 Jahre alt sein.

Die Ausbildung beinhaltet insgesamt 120 Lerneinheiten à 45 Minuten. Aufgeteilt ist das Ganze in eine Grundlagenausbildung (80 Lerneinheiten) und eine Schwerpunktausbildung (40 LE). In der Schwerpunktausbildung konzentriert sich der Auszubildende wahlweise auf den Senioren- oder den Kinder- und Jugendfußball (4 bis 19 Jahre). Den Abschluss bilden die Prüfungen (mehr dazu weiter unten).

Inhaber der C-Lizenz Leistungsfußball dürfen im Männerbereich Mannschaften bis einschließlich 5. Liga, Frauenteams unterhalb der 2. Bundesliga, Nachwuchsmannschaften unterhalb der A- und B-Junioren-Bundesliga sowie alle Juniorinnen-Mannschaften trainieren. Laut Beschluss des DFB-Präsidiums wird die C-Lizenz Leistungsfußball ab 1. Januar 2015 in B-Lizenz umbenannt. Die aktuelle B-Lizenz wird dann DFB-Elite-Jugend-Lizenz heißen.

Quelle: www.fußball.de

Alles lesen
Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 18.12.2016 um 13:58 Uhr

Fußball - Ein Leitfaden für das Hallenturnier

Begleiten statt anleiten - Langeweile ade - Essen und Trinken - Einstimmen und Aufwärmen

Tricks, Tore und Spektakel: Hallenturniere erfreuen sich bei Kindern aufgrund des temporeichen Spiels und der besonderen Stimmung unter dem Dach großer Beliebtheit. Auch die Eltern der Kleinen sind oftmals mit Feuereifer dabei. Für Trainer hingegen kann der Budenzauber für Betreuungsstress pur sorgen, denn es warten viele Herausforderungen – so will die Anreise vernünftig organisiert sein, statt nur einem gibt es gleich mehrere Spiele mit der Mannschaft zu besprechen und eine kleine Spielidee will den Jungen und Mädchen natürlich auch vermittelt werden.

Hinzu kommt, dass es zumeist aufgrund der Raumenge und der vielen Mannschaften kaum Platz für ein durchdachtes Aufwärmprogramm gibt. Auch mit dem Ein- und Auswechseln ist es nicht ganz so einfach: Wie geben Sie allen Kindern ausreichend Spielzeiten? Tauschen Sie je nach Spielstand aus oder rotieren Sie in Blöcken?

Weitere Problemchen warten auf den Trainer in den meist langen Pausen zwischen den Spielen. Hier ist er auch schon mal als Entertainer gefragt, um keine große Langeweile unter den Kids aufkommen zu lassen. Auch die Ernährung zwischen den Spielen ist so eine Sache: Vielleicht lohnt es sich ja, über Alternativen zu Pommes rot/weiß, Frikadellen mit Senf oder den üblichen Süßigkeitentüten nachzudenken.

Sollte nach einem erfolgreichen Turnierverlauf schlussendlich auch noch ein Pokal eingeheimst werden, geht meist die große Schlacht unter den Spielern los. Wer darf ihn zuerst mit nach Hause nehmen? Und wie lange darf er ihn behalten, um ihn stolz Oma, Opa oder Freunden zu präsentieren? Dieser Leitfaden führt durch einen exemplarischen Turniertag und zeigt, wie Sie all diese offenen Fragen spielend leicht in den Griff bekommen.

Besprechen und Taktieren - Einstimmen und Aufwärmen - Wechselstrategien - Pausengestaltung - Essen und Trinken - Pokal-Deal unter Alles lesen:

Quelle: www.fußball.de

Alles lesen
Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 14.12.2016 um 09:27 Uhr

Badminton Bezirksliga - Ramsloher behaupten weiterhin den Zweiten Tabellenplatz

Wochenendebilanz zwei Siege und eine Niederlage

Am Wochenende haben die Badmintonspieler neben einigen Stunden auf dem Platz auch eine Menge Zeit auf der Autobahn verbracht. Neben dem regulären Spieltag in Neuenhaus (Veldhausen) stand am Freitagabend noch das Nachholspiel in Lingen auf dem Plan. Insgesamt mit Hin-und Rückfahrt waren es zusammen 400 km.

SuS Darme / BW Ramsloh 5:3 Nach Nachholspiel zur ungewohnten Zeit am Freitagabend lief nicht nach Plan der Ramsloher. Zunächst musste kurzfristig auf Michael Meyer verzichtet werden. Hierfür sprang erstmals Uwe Jourdain ein und kam somit zu seinem ersten Einsatz im Team. Die Doppel liefen auch zunächst ganz gut. Stefan Janßen/Martin Sobing im 1. Herrendoppel  setzen sich mit 17-21, 15-21 durch. Auch das 2. Herrendoppel Stefan Gerke/Uwe Jourdain konnte souverän mit 16-21, 15-21 gewonnen werden. Nadja Burchart und Annett Meinig mussten  im Damendoppel mit 21-15. 21-15 den ersten Punkt abgeben. Das Mixed um Martin Sobing/Annett Meinig machte es spannend.

Das eingespielte Duo behielt die Ruhe und setzte sich in knappen drei Sätzen mit 21-16, 18-21, 18-21 durch baute das Punktverhältnis wieder auf 3:1 aus.  Die Einzel waren an diesem Abend nicht die Stärke von der Ramsloher. Stefan Janßen musste sich im 1. Einzel Daniel Berding mit 21-15, 23-21 geschlagen geben, ebenso gingen das 2. Einzel von Stefan Gerke mit 21-15, 21-13 und das 3. Einzel von Uwe Jourdain mit 21-10, 21-11 verloren. Nadja Burchart hatte das Unentschieden fast schon sicher, aber trotz einer spannenden und kämpferischen Leistung hatte ihre Gegnerin in einer absolut ausgeglichen Partei am Ende den einen Punkt mehr, der zum 20-22, 21-19, 23-21 Sieg und somit auch zum Gesamtsieg reichte.

SV Veldhausen 2 / BW Ramsloh 2:6 Am Sonntag war Michael Meyer wieder mit an Bord. In der Stammaufstellung im 1. Herrendoppel zusammen mit Stefan Gerke konnte ein knapper Sieg mit 22-24, 18-21 eingefahren werden. Stefan Janßen/Martin Sobing im 2. Herrendoppel holten den nächsten Ramsloher Punkt, brauchte aber hierfür aber drei Sätze und setzen sich mit 15-21, 21-15, 11-21 gegen die Veldhausener Snippe/Schweins durch. Auch das Damendoppel Ludmilla Fischer/Nadja Burchart musste sich durch drei Sätze kämpfen…zogen am Ende jedoch leider den Kürzeren,so dass Veldhausen auf 1-2 verkürzen konnte.

Diesmal jedoch fanden die Einzelspieler wieder zu alter Stärke zurück und Michael Meyer (1. Einzel 11-21, 10,21) Stefan Janßen (2. Einzel 15-21,  14-21), Stefan Gerke (3. Einzel 20-22, 18-21) und Ludmilla Fischer (Dameneinzel 6-21, 8-21) machten dann den Ramsloh Gesamtsieg perfekt. Ergebniskorrektur gab es nur noch im Mixed, wo sich Martin Sobing und Nadja Burchart, die Annett Meinig ersetzte, mit 21-18, 21-19 gegen Naber/Klokkers geschlagen geben mussten.

BW Ramsloh / SuS Darme 6:2 Nur zwei Tage nach der unglücklichen Niederlage kam es gleich zur Revanche im Rückspiel gegen den SuS Darme. Die Mannschaft wollte Widergutmachung und dies gelang auch einwandfrei. Die Aufstellung wurde umgestellt. Stefan Janßen/Martin Sobing gingen wieder als 1. Herrendoppel an den Start. Diesmal brauchen sie zwar drei Sätze, siegten jedoch erneut gegen Reisüber/Köster mit 22-24, 21-18, 21-8.  Uwe Jourdain ersetzte Stefan Gerke im 2. Herrendoppel und konnte die Partie zusammen mit Michel Meyer ebenfalls mit 21-18, 21-19 gewinnen.

Ludmilla Fischer/Nadja Burchart zeigten keine Nerven und holten den nächsten Punkt in drei Sätzen nach Verlängerung mit 21-19, 13-21, 22-20. Michel Meyer im 1. Einzel (21-10, 21-17) und Stefan Janßen im 2. Einzel 21-11, 24-22) sicherten die nächsten Ramsloher Punkte. Niederlagen hinnehmen mussten jedoch Ludmilla Fischer (13-21, 8-21) und Stefan Gerke (18-21, 10-21), was aber den Gesamtsieg nicht mehr gefährden konnte. Das Mixed Martin Sobing/Nadja Burchart sorgten dann kampflos für die 6:2 Entscheidung, da das Darmer Mixed verletzungsbedingt aufgeben musste.

Quelle: Stefan Janßen

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 12.12.2016 um 09:37 Uhr

Tischtennis - Damen gewinnen gegen Elisabethfehn im Kreispokal

Viele spanende Kreispokalspiele in allen Klassen

Herren C ( Bezirksklassen ) TTV Garrel-Beverbruch – STV Barßel. Der TTV Garrel-Beverbruch bezwang im Derby den TTC Staatsforsten glatt mit 5:0. Etwas mehr Mühe hatte der STV Barßel beim 5:2 gegen Essen II. Überragender Akteur war dabei Teamchef Manfred Pahlke. Thomas Kurre und Kevin Rojk waren je einmal erfolgreich. TTV Cloppenburg – VfL Löningen. Die Cloppenburger Reserve feierte im Viertelfinale mit je einem Doppelpack von Markus Vilas und Raimund Meinders sowie einem Punkt von Andreas Skubski einen klaren Sieg gegen den Herbstmeister der 2.Bezirksklasse Molbergen III. Löningen hatte mit einem Freilos und dem Verzicht des SV Blau-Weiß Ramsloh den leichteren Weg ins Halbfinale. Gegen Cloppenburg dürften die Trauben aber zu hoch hängen.

Herren D ( Kreisliga ) VfL Löningen II – SV Molbergen IV. Mit der größeren Routine bezwang das Löninger Team die Ramsloher Reserve mit 5:2. Molbergen hatte Freilos. TTV Cloppenburg III – SV Gehlenberg. Weil Petersdorf gegen Gehlenberg nicht angetreten ist, kamen beide Mannschaften kampflos ins Halbfinale. Hier dürfte der Kreisliga-Tabellenführer Cloppenburg III die besseren Karten haben.

Herren D ( Kreisklassen ) TTV Cloppenburg IV – TTC Staatsforsten II. Mit Siegen gegen Ramsloh III und Barßel III zog das unterklassige TTV-Team etwas überraschend ins Halbfinale ein. Die Staatsforsten-Reserve musste gegen Bösel III und Bösel II mächtig kämpfen, um die nächste Runde zu erreichen. Die Partie in Cloppenburg ist völlig offen. STV Barßel II – BV Essen III. Das Duell der beiden führenden Mannschaften der 1.Kreisklasse dürfte ähnlich spannend werden wie das Punktspiel, in dem die Essener am Ende nur hauchdünn die Oberhand behielten.

Damen C ( Bezirksklasse ) SV Viktoria Elisabethfehn – SV Blau-Weiß Ramsloh 3:5. Erstmalig schickte der SV Viktoria ein Damen-Team ins Rennen. Nach hartem Kampf musste man sich aber knapp geschlagen geben. Bei den Gästen aus dem Saterland gewann Ewgenija Thoben alle drei Spiele. Im Finale treffen die Ramsloher auf Molbergen III.

Quelle: Wilhelm Berssen

Kommentare: 0
Druckansicht

Nachrichten vom 09.12.2016 um 12:02 Uhr

Verein -    Unterstützung - Jugendarbeit in Vereinen reichlich bedacht

18 Vereine und Institutionen konnten sich über finanzielle Zuwendungen freuen

Nicht nur der Nikolaus, sondern auch Vorstand Walter Bockhorst und Vorstandssekretärin Heidi Schulte von der Raiffeisenbank eG Scharrel sorgten am Dienstag für strahlende Gesichter: Insgesamt 18 000 Euro haben sie in einer Feierstunde an 18 Vereine und Institutionen gespendet. Die Raiffeisenbank unterstützt viele kleine Projekte, insbesondere die Vereinsjugendarbeit. Möglich macht dies das VR-Gewinn-Sparen, eine Lotterie mit attraktiven Preisen, aber auch eine Einrichtung mit sozialem Auftrag.

Denn von jedem Los fließt ein Anteil in soziale Projekte. Diesen sogenannten Reinertrag zahlt die Raiffeisenbank eG Scharrel einmal jährlich in ihrem Geschäftsbezirk aus. In diesem Jahr kamen dabei 17 835,20 Euro zusammen. Die Bank rundete diesen Betrag auf glatte 18 000 Euro auf.

In seiner Ansprache führte Bankdirektor Bockhorst aus, dass es der Raiffeisenbank wichtig sei, Vereine und ihre soziales Engagement zu unterstützen. „Dieses haben wir mit der Unterstützung von 18 Vereinen und Einrichtungen sicherlich erreicht. Ein blühendes Vereinsleben ist Zeichen dafür, dass unsere Gemeinde mit Leben erfüllt ist. Lebendiges Gemeindeleben hängt immer von Menschen ab, und vor allem von ihrem Engagement“, so Bockhorst.

Vereine und Organisationen die Zuwendungen erhielten, unter Alles lesen:

Quelle: www.nwzonline.de

Alles lesen
Kommentare: 0
Druckansicht

 
Termine
1. Mitgliederversammlu

Kalender

BB BWR

Schnupper

Trainer & Betreuer?


Blau Weiße Infos

» 3.BWR Sommercup
» BWR-CUP-Facebook
» Werderfahrt
» Traineraktion BWR
» Hallenturnier Blau Weiß
» Spielbogen (Word)


Spielpläne


Sponsorentafel
Sponsorentafel

LiveTickerDFB
 powered by SAME 7.09.14 © 2007 Satermedia.de Kontakt | Impressum | © 2006 - 2016 SV Blau-Weiß Ramsloh eV