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Nachrichten vom 29.10.2014 um 16:49 Uhr

Fußball - Tolle Typen: So tickt eine Kreisliga-Truppe

Die verschiedenen Typen des Amateurfußballs

Sonntagnachmittag, ein Fußballplatz irgendwo in Deutschland. Der SV, FC, TuS oder VfL tritt in der Kreisliga an. Aber wer findet sich da eigentlich im grün-gelben, blau-weißen oder schwarz-roten Trikot zusammen? Hier sind die verschiedenen Charaktere. Inklusive derjenigen, die zwar nicht spielen, aber trotzdem unverzichtbar sind:

Der Alterspräsident: Meist Torwart, spielt sonst bei der Ü 50. Aber wartet jede Woche sehnsüchtig auf einen Anruf von der Ersten Mannschaft, ob er aushelfen könne. Seine Antwort: „Eigentlich passt es nicht so gut, die Tante meiner Frau wird 78. Und ich wollte auch schon lange die Garage aufräumen. Aber, okay, wenn es euch hilft, komme ich.“ Was er keinem verrät: Die Tasche ist längst gepackt.

Der Chef: Wurde jüngst für sein 1000. Punktspiel mit einem Präsentkorb geehrt. Ist – wenn nicht der Alterspräsident einspringen muss – der Senior im Team, aber nach wie vor hochgeachtet. War einst Stürmer, ist altersbedingt immer weiter nach hinten gerückt und gibt nun den Libero.

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Der Lamentierer: Es laufen Wetten, wann er diesmal Gelb sieht. Foult nie, aber meckert dafür permanent mit dem und über den Schiedsrichter. Schnauzt den Mitspieler an („Was war das denn für eine Drecksflanke?“), wenn er den Ball aus drei Metern vier Meter neben das Tor köpft.

„In meiner letzten Mannschaft haben alle Messi zu mir gesagt.“

Der Optimist: Die ersten beiden Gegentore… kann passieren. Aber der Doppelschlag kurz vor der Pause zum 0:4 war so nicht eingeplant. Trotzdem klatscht er vor dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit alle persönlich ab: „Auf Männer, hier geht noch was. Jetzt geht`s los.“ Tatsächlich fällt in der 87. Minute das 1:6: „Klasse, weiter so. Nicht nachlassen.“

Der Pessimist: Der komplette Gegenentwurf zum vorigen Charakter. Sitzt vor dem Anpfiff mit düsterer Miene in der Kabine und sieht den heutigen Gegner – Tabellenletzer, zwei Punkte, 16:87 Tore – als schier unüberwindbares Hindernis. Nachdem das Spiel dann doch völlig überraschend 6:0 gewonnen wurde, bilanziert er mit Grabesstimme: „Da war viel Glück dabei. Die hätten uns auch überrennen können.“ Bekommt Zustimmung vom Lamentierer.

Der Gesellige: Ist gern im Kreise seiner Jungs. Vor allem am Tresen. Dummerweise sind vorher immer diese überflüssigen 90 Minuten zu absolvieren. Na ja, die kriegt man schon irgendwie rum. Danach gibt es das erste Pils noch an der Seitenlinie, das zweite unter der Dusche (den Kasten hat er dort selbst deponiert) und die anderen zwölf bei Schorsch im Vereinsheim. Hoch die Tassen.

Der Trickser: Anfangs sind Trainer und Mitspieler begeistert von der Technik des neuen Mannes, der sich als Matze vorstellt, „aber in meiner letzten Mannschaft haben alle Messi zu mir gesagt“. Die Begeisterung legt sich jedoch schnell, da der Aushilfs-Messi lieber den fünften Gegenspieler zum siebten Mal ausspielt als vor dem Tor auf den freistehenden Stürmer zu passen. Nach dem dritten Spieltag sitzt er auf der Bank und der Chef nimmt ihn sich mal zur Brust.

Der Modebewusste: Pro Saison trägt er acht verschiedene Paar Schuhe. Je farbenfroher, desto besser. Seine lange, blonde Mähne bändigt er mit einem Haarreifen. Spielt zwar eigentlich im defensiven Mittelfeld, aber Zweikämpfe liegen ihm nicht so. Interpretiert seine Rolle lieber frei und taucht überall und nirgends auf. Sorgt pro Spiel für zehn gepflegte Wutanfälle des Pessimisten.

Die Lunge: Liebt die ausgedehnten Laufeinheiten im Wald während der Saisonvorbereitung. Da er immer 200 Meter vor dem Rest ist, macht er zwischendurch 50 Liegestütze. Im Spiel kommt er auf geschätzte 18 Kilometer Laufpensum. Rennt auf der linken Außenbahn jedem Gegner davon, flankt aber beständig in die Weitsprunggrube.

Der Ehrgeizige: Hat das letzte Mal 2008 beim Training gefehlt. Schiebt nach jeder Trainingseinheit Extraschichten („Meine Freistöße aus 35 Metern sind noch nicht das Wahre“) bis der Platzwart das Flutlicht ausknipst. Die Häme des Geselligen („Chrille, wir sind schon mal in der Kneipe, kannst ja in zwei Stunden nachkommen") nimmt er gar nicht mehr wahr. Gibt vor jeder Saison den Aufstieg als Ziel aus. Regt sich nie darüber auf, dass er nur dann aufs Feld darf, wenn beim Modebewussten die neuen Schuhe drücken.

Der Asket: Ab Mitte der Woche ist Alkohol tabu. Am Abend vor dem Spiel absolviert er eine leichte Laufeinheit und geht um 22.30 Uhr ins Bett. Nach Abpfiff trinkt er zwei stille Wasser im Vereinscasino, wird dafür vom Rest entweder milde belächelt oder laut ausgelacht und schwingt sich dann aufs Fahrrad gen Heimat.

Die Lebensversicherung: Jahr für Jahr am Saisonende mit 20 Treffern Abstand in der Torschützenliste vorn. Vom Talent her müsste er vier Ligen höher kicken. Aber sieht es als Zumutung an, öfter als einmal die Woche zu trainieren. Außerdem ist er schon seit der F-Jugend im Verein, kennt jeden Zuschauer mit Vornamen („Mensch Karl, wo warste denn letzte Woche?“, „Krankenhaus“, „Oh, aber nichts Ernstes?“, „Nee, man wird halt nicht jünger.“) und taucht ständig in der „Elf des Tages“ des Lokalblattes auf. Der Ehrgeizige registriert dies mit einer Mischung aus Bewunderung und Neid.

Der Zerstreute: Kann sich mit Mühe den Namen seines eigenen Vereins merken. Beim Gegner hört es dann auf („Gegen wen spielen wir nochmal?"). Da er oft seine Schienbeinschoner vergisst, hat der Optimist immer ein zweites Paar dabei. Kann einiges am Ball, kommt jedoch auswärts häufig von der Bank, da er zum Anpfiff noch den Platz sucht.

Der Auffüller: Passspiel, Torschuss, Kopfball – das alles wird er nie lernen. Aber er ist der beste Kumpel der Lebensversicherung und irgendwie ein witziger Typ. Viel kaputtmachen kann er ja von der Ersatzbank aus nicht. Letztens durfte er beim Stand von 11:2 mal für drei Minuten ran.

Der Papa: Auch Trainer genannt. Einer muss schließlich den Laden zusammenhalten (vor allem, seit der Co-Trainer die Lust verloren hat). Er ist immer für seine Truppe da. Egal, ob sich der Zerstreute nach einer Irrfahrt zum Auswärtsspiel völlig verloren vom anderen Ende der Stadt meldet, der Modebewusste verzweifelt ist, weil sein Haarreifen verschwunden ist oder die Lunge sich darüber mokiert, dass der Chef beim Waldlauf abkürzt.

Der Allesmacher: Ohne ihn könnte auch der Papa einpacken. Das Wort Betreuer würde viel zu kurz greifen. Er verwaltet die Spielerpässe, wäscht die Trikots, hat das Eisspray parat, organisiert die Weihnachtsfeier und gibt den kurzen Spielbericht an die Lokalpresse durch: "Schmidt hier, VfL. 2:0 gewonnen. Nein, halt, 2:1. Torschütze wie immer unsere Lebensversicherung. Beide kurz nach der Pause, so um die 75. Minute. Den Torschützen vom Gegner weiß ich nicht. Die Sieben. Oder die Drei. War nicht doll. Aber Hauptsache gewonnen. Schönen Sonntag noch."

 

Quelle: www.fußball.de

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